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IGN kritisiert verdächtige Artworks – der Beitrag lief über Sprout Social

Nach dem Release am 19. März 2026 verbreiteten sich in sozialen Netzwerken Gemälde, Schilder und Wandbilder aus Crimson Desert mit überzähligen Fingern, gebrochenen Pferdebeinen und seltsamer Schwertperspektive. IGN schloss sich der Kritik an und schrieb über generative Bilder.

Lesern fiel unter dem X-Beitrag der Redaktion der Hinweis auf Sprout Social auf. Dieser Dienst kann Texte zusammenstellen, den Posting-Zeitpunkt wählen und das Engagement auswerten, teils mithilfe von Sprachmodellen. Daher der Vorwurf: Die Kritik an generativen Werkzeugen kam über ein Werkzeug, das selbst solche nutzt.

Pearl Abyss hatte sich zu diesem Zeitpunkt offiziell nicht zu den Artworks geäußert. Auf der Steam-Seite fehlte weiterhin ein Hinweis auf generative Inhalte. Die Meldung belegt nicht, mit welchem Werkzeug die Wandbilder genau erstellt wurden.

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