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Mike Ybarra versteht nicht, wofür sich das Studio für KI entschuldigt hat

Der ehemalige Blizzard-Präsident und frühere Microsoft-Manager Mike Ybarra hat auf die Entschuldigung von Pearl Abyss reagiert. Das Studio räumte ein, dass frühe, mit einem generativen Tool erstellte Elemente versehentlich in den öffentlichen Build gelangt seien, und versprach eine interne Überprüfung. Ybarra schreibt, eine Rechtfertigung sei nicht nötig gewesen: Solche Tools würden seiner Meinung nach zu einem normalen Bestandteil von Spielen und anderen digitalen Produkten werden.

Die Reaktionen sind geteilt. Ein Teil der Leser erinnert daran, dass sich Entwickler und Spieler gerade gegen den breiten Einsatz generativer KI in der Produktion aussprechen. Zahlen oder einen Zeitplan für die Ablösung nennt Ybarra nicht.

Die Meldung stellt die Debatte neben Diskussionen zu Call of Duty: Black Ops 7, EA Sports FC 26 und Clair Obscur: Expedition 33, wo dieselbe Frage bereits aufkam. Es handelt sich um einen Kommentar zur Entschuldigung, nicht um eine neue Stellungnahme von Pearl Abyss.

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