300-Dollar-PC hält Cyberpunk 2077 bei rund 60 Bildern
Während DDR5 und neue Prozessoren teurer werden, griff ein Bastler zu altem Bestand. Basis war ein Intel Core i7-4790K, dazu 32 GB günstiges DDR3, ein Z97-Mainboard und eine GeForce RTX 2060 Super. Zusammen mit Netzteil und Speicher kostete die Maschine rund 300 Dollar.
In 1080p, meist bei niedrigen Einstellungen und ohne Raytracing, hielt sich Cyberpunk 2077 auf dieser Kombination bei rund 60 Bildern pro Sekunde. Die 2060 Super ist hier der Kompromiss: Die Karte reicht für Full HD und braucht keine moderne Plattform.
Das ist kein Rezept für „Ultra“-Einstellungen und kein Ersatz für einen aktuellen PC. Es zeigt, dass alte Plattformen bei Speicherknappheit plötzlich wieder einen Wert haben, wenn das Ziel eine stabile Stunde in Night City ist, nicht das maximale Preset.
Genau darauf besteht der Autor des Experiments: Der Einstieg in heutige Spiele beginnt nicht immer mit einer Rechnung über mehrere Tausend Dollar.

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