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Martin beschreibt seine Stimmung zum Elden-Ring-Film als Hoffnung

George R. R. Martin, der die Mythologie von Elden Ring geschrieben hat, äußerte sich zur Verfilmung ohne die übliche Zurückhaltung von Autoren gegenüber fremden Adaptionen.

In seinem Blog nannte er A24 ein cooles Studio und Alex Garland einen erstklassigen Regisseur. Seinen Gemütszustand zum Projekt beschrieb er mit einem einzigen Wort: Hoffnung. Das ist eine knappe Einschätzung, aber für jemanden, der dem Studio seine Welt überlassen hat und dann zugesehen hat, wie sie im Spiel nacherzählt wurde, ist sie bemerkenswert.

Die Dreharbeiten laufen zu diesem Zeitpunkt bereits und sollen rund 100 Tage dauern. Die Weltpremiere wird weiterhin für den 3. März 2028 angesetzt.

Martin geht nicht auf die Handlung ein und bestätigt nicht, wie viel von seinem Text es ins Bild schafft. Er bewertet Studio und Regisseur, nicht den fertigen Film.

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