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Meredith Stouts Glatze erklärt sich durch fehlende Haarphysik

Verrät man Meredith Stout oder ignoriert ihren Plan, findet man die Leiche der Militech-Agentin später in der Bucht beim Hafen von Watson: Beine in Beton, Kopf kahlrasiert. Spieler lasen das als brutales Detail der Verbrecherwelt. Paweł Sasko hat die Produktion auf einen Fan-Beitrag hin offengelegt.

Er versteckt solche Details gern und schreibt, in Night City gebe es immer einen größeren Fisch, und der Preis eines Fehlers sei hoch. Der Kopf ist aber aus einem anderen Grund rasiert: Damals fehlten Budget und Rechenleistung für ein Rig und eine Haarphysik unter Wasser. Sasko hat die technische Einschränkung in die Story umgeschrieben. Öffentliches Kahlscheren bedeutet in Geschichten oft Erniedrigung, und für die unterlegene Meredith innerhalb von Militech passte das zur selben Hinrichtung.

Seine Nachricht endet mit dem Gedanken, dass technische Grenzen oft die sauberste Fiktion liefern.

Ein Detail, das als Lore gelobt wurde, begann als Unmöglichkeit, nasse Haare darzustellen.

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