Auf der GDC bricht die tragbare Tarnished Edition nicht mehr auf 15 Bilder pro Sekunde ein
FromSoftware hatte Elden Ring Tarnished Edition für Nintendo Switch 2 verschoben, um an der Performance zu feilen. Auf der GDC 2026 beschreiben frische Vorschauberichte von GameSpot und Polygon den Port bereits als spürbar ruhiger laufend.
Die Demo dauert rund 15 Minuten und deckt den allerersten Teil des Spiels ab. Polygon merkte an, dass das reicht, um zumindest bis zu Margit vorzudringen. In der Hand hält die Konsole noch keine konstanten 60 Bilder pro Sekunde, doch die früher beschriebenen Einbrüche auf 15 Bilder treten in diesen Builds nicht mehr auf. Ein Zielwert für die Framerate hat das Studio nicht genannt. Das ruhigere Bild könnte sowohl auf 30 Bilder pro Sekunde hindeuten als auch auf den Versuch, sich bei rund 40 zu halten.
Die Ausgabe wurde im April 2025 angekündigt, und schon damals klang der Name nach einer „Alles-in-einem“-Version. Im Sommer desselben Jahres beschrieb Felix Sanchez von Nintendo Life eine frühe Vorführung anders: eine Obergrenze von 30 Bildern, in hektischen Momenten Einbrüche auf 20 und manchmal auf 15. Er verglich das Gefühl mit Ocarina of Time und sagte offen, dass er verstehe, warum man ein solches Material nicht zeigen wollte.
Auf den älteren Konsolen wurde Elden Ring gerade für seinen gleichmäßigen Lauf gelobt. Auf dem PC begleitete das Spiel lange ein leichtes Ruckeln, das mit der Shader-Kompilierung in Verbindung gebracht wurde. Unter Linux und auf dem schwächeren Steam Deck wurde das Bild dort besser, wo die Proton-Schicht es schafft, die Shader schon vor dem Start zu kompilieren.

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