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Radeon-RX-5000-Besitzer bitten AMD um Software-Raytracing

Besitzer von Radeon RX 5000 bitten AMD, Software-Raytracing für die erste RDNA-Generation nachzurüsten. Anlass ist Gears of War: E-Day: Der Shooter verlangt Hardware-Raytracing-Einheiten und startet ohne sie nicht, auch nicht auf der RX 5700 XT.

In der klassischen Rasterung schaffen diese Karten Spiele noch problemlos, doch Raytracing-Beschleuniger führte AMD erst mit RDNA 2 ein, also in der RX-6000-Serie. In den Mindestanforderungen von E-Day stehen GeForce RTX 2060 oder Radeon RX 6600, und es wird ausdrücklich eine GPU mit Hardware-Raytracing verlangt.

Spieler schlagen einen Software-Modus vor, selbst mit deutlichem Geschwindigkeitsverlust. Als Beispiel nennen sie den offenen RADV-Treiber unter Linux, bei dem ein Teil der Raytracing-Operationen auf alten Radeon-Karten per Software berechnet wird. Ähnliche Anforderungen tauchen längst nicht nur bei E-Day auf, und Besitzer der RX 5700 XT befürchteten dieses Szenario bereits vor dem Release.

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