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Zwei Startmethoden für Shadows liegen im Test 2 FPS auseinander

Am 18. Juli hat ein Spieler zwei Builds von Assassin's Creed Shadows verglichen, bei denen der Denuvo-Schutz auf unterschiedliche Weise umgangen wurde: per Hypervisor und per gewöhnlichem Offline-Start. Die Frage war praktischer Natur: Kostet die zusätzliche Virtualisierung Bildrate?

Testsystem: Ryzen 5 5600G. Die Auflösung wurde bewusst niedrig gewählt, Preset Ultra Low, um die CPU statt der Grafikkarte auszulasten. Memory Integrity und VBS waren deaktiviert. Zwischen den Durchläufen wurde der PC nicht neu gestartet, die Bedingungen blieben identisch.

Der Build mit Hypervisor lieferte im Schnitt rund 2 Bilder pro Sekunde mehr. Der 1%-Low-Wert war identisch. Die Frequenz-Obergrenze lag bei 130 FPS gegenüber 116 beim zweiten Build. Der Autor schreibt, im normalen Spiel falle der Unterschied nicht auf. Die zusätzliche Virtualisierungsschicht hätte eigentlich Leistung kosten müssen, tat es bei diesem Durchlauf aber kaum.

Das ist eine einzelne Nutzermessung, kein Labortest des Studios. Sie widerspricht der verbreiteten Annahme, ein Start per Hypervisor koste immer deutlich an Bildrate.

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