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Broche nennt Breath of the Wild die erste ehrliche offene Welt

Ende Juni 2026 hat Guillaume Broche, kreativer Leiter von Clair Obscur: Expedition 33, im Jeux Video Club bei Konbini über The Legend of Zelda: Breath of the Wild gesprochen. Für ihn ist das das erste offene Spiel, das den Spieler wirklich losgelassen hat, statt Freiheit nur auf der Verpackung zu versprechen.

Die Reihe kennt er schon vom Game Boy aus Kindertagen, doch der Teil von 2017 war erst der zweite, den er selbst durchgespielt hat. Bei Sandfall Interactive gibt es dafür viele langjährige Link-Fans. Offenen Welten steht Broche normalerweise eher reserviert gegenüber, und er startete das Spiel vor allem, weil Kollegen es lobten.

Was ihn packte, war der leere Rahmen anstelle einer Minikarte. Das Ziel ist am Horizont sichtbar, den Weg wählt man selbst, und unterwegs tauchen ständig fremde Angelegenheiten auf, sodass die Route jedes Mal anders ausfällt.

Das Leveldesign hält er für eine Lektion, nach der große Spiele schon anders gebaut werden. Das Gespräch gibt es in der Folge des Jeux Video Club.

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