Auf der Series S lagert das Studio überschüssige E-Day-Daten auf die SSD aus
Gears of War: E-Day fordert sowohl die Xbox Series X als auch den PC stark, doch auf der Series S hat The Coalition die Grafik über den Speicher gerettet. Technical Director Kait Reiner erzählte Digital Foundry, dass Daten, die in den aktuellen Frames nicht gebraucht werden, auf die SSD wandern, sobald der Arbeitsspeicher ausgeht.
Die Series S hat 10 GB davon, die Series X 16 GB. Ein ähnliches Prinzip kennt man von einer gewöhnlichen Auslagerungsdatei: Überschüssiges liegt auf dem Datenträger und kommt langsamer zurück als aus dem Speicher, wodurch das Spiel ruckeln kann.
In E-Day wird nur das auf die Platte ausgelagert, was gerade nicht gebraucht wird, während dauerhaft benötigte Daten im Speicher bleiben. Wird die Auslagerung zu oft angestoßen, schmilzt der Gewinn dahin. Zusammen mit dem Verzicht auf Lumen-Reflexionen reichte das aber aus, damit die Series S ein akzeptables Bild liefert.

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