Switch-2-Ports der Remakes halten 60 Bilder pro Sekunde, Gyro-Zielen gibt es nur beim vierten Teil
Zwei Tage vor dem Release am 16. Oktober 2026 erschienen die ersten Tests zu den Remakes Resident Evil 2 Deluxe Edition, Resident Evil 3 und Resident Evil 4 Gold Edition für Switch 2. Der Durchschnittswert der Trilogie bei Metacritic liegt nach den frühen Rezensionen bei 90 von 100. Nintendo World Report vergab für den zweiten Teil 9,5 von 10 Punkten. Alle drei Spiele laufen lokal, ohne Cloud-Streaming.
Auf der RE Engine beobachten Tester im Docked-Modus stabile 60 Bilder pro Sekunde. In anspruchsvollen Szenen liegt die native Auflösung bei etwa 576p mit Hochskalierung auf 1080p. Im Handheld-Modus hält sich die Framerate ebenfalls, wobei gelegentlich Textur-Nachladeruckler und vereinfachte Animationen entfernter Gegner auftreten. Nintendo Everything rät dazu, HDR im Handheld-Betrieb abzuschalten: Das LCD-Display der Switch 2 verdunkelt das Bild, unterwegs sei SDR die bessere Wahl.
Gyro-Zielen gibt es zum Start nur bei der Gold Edition des vierten Teils, also bei Leons Kampagne, Separate Ways und „Mercenaries". Die Remakes des zweiten und dritten Teils setzen vorerst nur auf Stick-Steuerung, und die Presse erwartet Gyro-Unterstützung per Patch. Der digitale Release im eShop erfolgt am 16. Oktober 2026, Modulversionen folgen am 29. Januar 2027.
Im Paket des vierten Teils stecken genau Separate Ways um Ada und der Modus The Mercenaries. Beim zweiten Teil sind es die Deluxe-Kostüme und der Retro-Soundtrack, beim dritten Jills Flucht. Zusammen mit den bereits verfügbaren Titeln Requiem, Resident Evil 7 und Village aus dem Generation Pack entsteht auf der Switch 2 eine moderne Sammlung der Serie.

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